“Ein Buch, geschrieben von einer hoch spirituellen Seele. Es ist fesselnd geschrieben, so dass man es kaum aus der Hand legen mag. Liest man auch zwischen den Zeilen, lässt sich erspüren, was den Autor bewegt hat in seinem Werdegang. Du siehst den Menschen in dem Medium. Danke dem Autor für dieses Werk!”

Ein Strahl in der Ewigkeit ist ein Buch für all jene die bereits in sich gefühlt haben, dass es weit mehr gibt als das menschliche Auge zu fassen vermag. Jenseits von Raum und Materie. Es ist ein Buch das anhand einer realistischen menschlichen Geschichte, direkt und indirekt aufzeigt dass die Räume in denen der rationale Mensch lebt nicht wirklich dazu beitragen seinem tiefsten Seelenkern, dem Werden ob privat oder beruflich wirklich folgen zu können.

Es hebt sich von traditioneller Geistesbildung ab und kreiert dadurch griffige natürlich menschliche Tiefen und fördert zugleich Mut in jedem einzelnen zu dem zu stehen, was er wirklich ist, auch wenn das Sein und deren Göttlichkeit niemals in Worte zu fassen ist.

Ein WEGWEISER, gehüllt in Wellen die kommen und gehen, wie Ebbe und Flut.

Quer durchs Leben und etwas dazu!

Hellsehen mit Herz

Bald steht Johannes S. Hubers 2. Buch ins Haus. Hier kannst du es für dich vormerken lassen. Schreibe eine Email mit deinen Kontaktdaten und du wirst direkt beim Erscheinen informiert.

Corriere dell’Alto Adige 13. April 2018

Leseprobe

Aus: “Ein Strahl in der Ewigkeit”

Prolog

41 Jahre habe ich auf den für mich idealen Zeitpunkt gewartet, um meiner inneren Berufung einen äußeren Raum zu schenken. Zu diesem Ereignis erscheint zeitgleich mein erstes Buch. Ich habe es geschrieben, um vielen Menschen auf dieser Erde einen Lichtstrahl zu senden und Hoffnung zu vermitteln. Das Herz und den Geist eines Menschen zu erhellen und zu weiten, ist mein tiefstes Anliegen, und ich möchte Sie als Leser und Leserin daran teilhaben lassen. Ich setze mich mit der besonderen Art meines heilenden Wirkens für die Entwicklung des Unendlichen in der Seele ein, um dieser Erde mit einem kleinen Beitrag zu dienen und dadurch das Erwachen wohl vieler Menschen zu unterstützen. In diesem Buch lesen Sie einige Ausschnitte, die ich persönlich durchleben durfte, um auch die Realität „Leben“ selbst zu erfahren. Denn bevor es überhaupt erstmals zum Erkennen – aber auch Zulassen – meiner seltenen „Gabe“ kommen durfte, habe ich lange Entwicklungswege zurücklegt. Sicher ist, dass ich dieses spezielle Talent bereits als Kind in mir trug, nicht viel anders als andere Kinder, die passioniert ganz eigene visuelle Eindrücke malen, die über das Sichtbare hinausgehen, oder kreative Erfindungen machen, weil sie eine Affinität zu innovativen Ideen haben, obwohl sie noch nicht auf technisches Wissen zurückgreifen können. Denken Sie auch an solche kleinen Wunder, die womöglich in der väterlichen Werk- statt ein in ihnen angelegtes handwerkliches Geschick trainieren, oder solche, die aus eigenem Antrieb gesunde Kochrezepte in der mütterlichen Küche probieren, weil sie einen Faible für Vegetarismus verspüren, obwohl die ganze Familie regelmäßig Fleisch ist. Was mich betrifft, so kann ich mich beispielsweise genauestens daran erinnern, dass ich bereits als Jugendlicher die Rolle eines Heilers oder auch Beraters einnahm. Ich möchte es so beschreiben:

In meinem Kinderzimmer richtete ich mir einen Tisch ein – ganz intuitiv –, stellte zwei Kerzen darauf, zündete sie an und drapierte daneben eine wunderschöne Grünpflanze. Nachgedacht hatte ich dabei nicht, und ich wusste auch nicht, wozu es gut sein würde. Ich saß an meinem „Arbeitsplatz“, hatte aber keine Ahnung, was ich dort tun würde. Und bis dahin fühlte sich alles wunderbar und richtig an, bis jemand im Türrahmen erschien und auf das Arrangement schaute. Statt den kreativen und authentischen Impuls meiner „Installation“ aufzugreifen und meine Inspiration zu fördern im Gespräch oder durch neu- gieriges Nachfragen, schüttelte derjenige nur den Kopf und signalisierte eine gewisse Abwegigkeit meines Tuns. Statt mit mir gemeinsam herauszufinden, was sich denn an Geheimnis und Abenteuer hinter meinem sonderbaren Altar verberge, stieß mein Vorgehen auf Unverständnis und Ablehnung. Und so war es meistens, der „Unsinn“ wurde verworfen und der Versuch unternommen, mir diesen gründlich auszureden.